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Über die Sinfothek

Zwischen Mensch, Wissenschaft und Technologie

Die Sinfothek entwickelt digitale Werkzeuge rund um das Assoziationsexperiment und verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit zeitgemäßer Anwendung.

Die IdEE hinter der Sinfothek

Assoziationen verbinden Welten.

Assoziationen schaffen Verbindungen zwischen Erinnerungen, Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen.

Die Sinfothek entwickelt Werkzeuge, die diese Zusammenhänge sichtbar machen und wissenschaftlich fundiert erfassbar machen.

So entstehen Brücken zwischen Mensch, Wissenschaft und neuen Anwendungsfeldern.
GründUNG

Wer steckt hinter der Sinfothek?

Christa Futscher

Die Sinfothek wurde von Christa Futscher gegründet.
Als Lehranalytikerin und Dozentin am C.G. Jung-Institut Zürich arbeitet sie seit vielen Jahren mit dem Assoziationsexperiment und dessen wissenschaftlichen Grundlagen.

In der praktischen Anwendung und in den Seminaren zeigte sich jedoch immer wieder, wie aufwendig Durchführung, Dokumentation und Auswertung sein können. Viele Arbeitsschritte erfolgen bis heute manuell und erfordern hohe Konzentration sowie zusätzlichen organisatorischen Aufwand.

Aus der Überzeugung, dass diese bewährte Methode eine zeitgemäße digitale Unterstützung verdient, entstand die Idee zur Sinfothek.
Zum Lebenslauf
Christa Futscher, Gründerin der Sinfothek

Ausblick

Die Zukunft des Assoziationsexperiments

Ziel ist es, die Methode zeitgemäß zugänglich zu machen, ihre Anwendung in Forschung, Lehre und Praxis zu unterstützen und neue Einsatzmöglichkeiten zu erschließen.

Dafür entwickelt die Sinfothek ihre App kontinuierlich weiter und sucht Kooperationen, die das Assoziationsexperiment in neue Disziplinen und Anwendungsfelder tragen.

Kooperation

Gemeinsam weiterdenken?

Sie haben eine Idee, ein Projekt oder Interesse an einer Zusammenarbeit?

Ich freue mich über neue Perspektiven und den Austausch rund um das Assoziationsexperiment. Lassen Sie uns gemeinsam Welten verbinden.